Aus dem Schulleben

Spendenübergabe

Im Rahmen einer kleinen Feier übergab die Schlossberg-Schule Nüdlingen den beim diesjährigen Sozialen Tag erlaufenen Geldbetrag in Höhe von 1113 Euro. Anwesend dabei waren auch die Schüler, die die größte Wegstrecke zurückgelegt hatten. (Erwachsene, Kinder v.l.n.r): Frau Green (Elterninitiative für tumor- und leukämiekranke Kinder), Herr und Frau Wielgoss (Frederic-Hilfe für Peru), Lehrer Helmut Conrady (Organisator des Sozialen Tages), Rektorin Ritta Helfrich, Aron (15 Kilometer Laufstrecke), Levin (13,5), Lena (18), Nico (19), Aurora (13,5), Finn (19).

IMG_0087-2

Spendenlauf an der Schlossberg-Schule

Auch in diesem Schuljahr haben wir unseren mittlerweile schon traditionellen Spendenlauf durchgeführt. Aufgrund eines Schulforumsbeschlusses kommt der Spendenbetrag diesmal der Nüdlinger Initiative „Frederic – Hilfe für Peru“ sowie der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg“ zu gleichen Teilen zugute.

Am Morgen vor dem Lauf haben uns Frau Green für die Würzburger Elterninitiative und Herr Wielgoss von der Peru-Hilfe in zwei Referaten anschaulich dargestellt, wofür die Spendengelder eingesetzt werden. Danach startete der Lauf, der rund um die Tennisanlage in Nüdlingen führte. Der Elternbeirat verkaufte wieder Essen und Getränke und stockte mit dem Erlös wie schon seit Jahren unsere Spendensumme auf. In diesem Zusammenhang bedanken wir uns bei „Obst & Gemüse Schäfer“ für die Obst- und Gemüsespenden. Wie bei einem richtigen Marathon wurden den Läufern direkt an der Strecke zur Stärkung Bananenhälften oder Wassermelonenstücke gereicht. Der Dank geht auch an „Fruchtsäfte Hofmann“ für die kostenlose Bereitstellung der Apfelsaftschorle.

Der sportliche Aspekt kam natürlich nicht zu kurz. Es wurden wieder sehr viele Runden gelaufen. Ein Drittel der Schüler lief 10 oder mehr Runden, was bei einer Rundenlänge von 900 Metern also mindestens 9 Kilometern entspricht. Die höchste erlaufene Rundenzahl (21 Runden) entspricht schon fast einem Halbmarathon!

Im Folgenden sind, wie vorher angekündigt, alle Schüler mit Klassenangabe aufgelistet, die mindestens 10 Runden absolviert haben:

10 Runden: Michelle (5), Mohamed (5), Ronja (4a), Rosalie (5), Lukas (1a), Nico (8), Moritz (8), Jule (4b), Laura (4b), Leo (5), Lenox (2b), Hannes (1a), Franz (1a), Yasmin (3), Aaron (1b), Joudi (3), Frank Luca (4a), Rasmus (3)

11 Runden: Lion (4a), Lennard (2b), Kevin (2b), Lewin (2b), Samuel (4b), Lias (2b)

12 Runden: David (2a), Luis (6), Irmina (1b), Daniel (6), Philipp (1a), Lara (4b), Celine (5), Ella (1b), Mahdi (9)

13 Runden: Hanna (4b), Rosa (4b), Moritz (4b), Luca (3), Helena (5), Oskar (1b), Melvin-Lee (6)

14 Runden: Lorenz (3), Benedikt (6), Finn (2b), Marcus (2a), Aurel (3)

15 Runden: Aurora (2a), Levin (2a)

17 Runden: Aron (3)

20 Runden: Lena (4a)

21 Runden: Finn (4a), Nico (5)

Die erlaufene Spendensumme beträgt in diesem Jahr 1113,10 Euro.

Auftaktveranstaltung des Bürgerenergiepreises

 

Die Schlossberg Grund- und Mittelschule Nüdlingen gewann im vergangenen Jahr mit dem Projekt „Klima -Energie -Nachhaltigkeit“ eine der vier Auszeichnungen des Bürgerenergiepreises Unterfranken und war aus diesem Grund Gastgeber für die diesjährige Auftaktveranstaltung. Privatpersonen, Vereine oder Schulen werden dabei aufgerufen, sich beim Bayernwerk für den Bürgerenergiepreis zu bewerben. Frau Helfrich durfte eine Vielzahl von Ehrengästen begrüßen, allen voran Herrn Regierungspräsi-denten Dr. Paul Beinhofer,  Herrn Christoph Henzel, den Leiter Kommunalmanagement der Bayernwerk AG,  Herrn Bürgermeister Harald Hofmann, seine Kollegen aus Oberthulba und Burkardroth  und Vertreter der Gemeinde und des Gemeinderates. Für die Unterstützung im vergangenen Jahr bedankte sich Frau Helfrich nochmals bei Frau Ganna Kravchenko von der Allianz Kissinger Bogen und  vor allem bei Frau Brigitte Krieglstein vom Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten aus Bad Neustadt. Auch bei der Auftaktveranstaltung unter-stützte Frau Krieglstein wieder tatkräftig unsere Schülerinnen und Schüler. So baute sie mit den Kindern der vierten Klassen kleine Stationen zum Thema „Erneuerbare Energien“ auf,  die diese den Gästen präsentierten. Die Schüler der fünften und sechsten Klasse trugen zusammen mit Herrn Seufert ein eigens gedichtetes Lied über die Energiewende vor. Für Snacks und Erfrischungen sorgte unter der Leitung von Frau Kusebauch die Gruppe „Soziales“  der neunten Klasse mit einem  leckeren Buffet.

Bürgerenergiepreis gewonnen

Ein nachträglicher Erfolg war den Schülerinnen und Schülern der Schlossberg-Grund- und Mittelschule beim Projekttag zum Thema „Klima, Energie und Nachhaltigkeit" beschieden, der im Januar 2016 durchgeführt wurde. Auf der Grundlage der Bewerbung, welche Rektorin Ritta Helfrich eingereicht hatte, wurde der Schule jetzt der Bürgerenergiepreis Unterfranken verliehen. Der Projekttag wurde in Zusammenarbeit mit der Allianz Kissinger Bogen und in Kooperation mit dem Projekt „LandSchafft Energie" (AELF Bad Neustadt), der Regierung von Unterfranken und der Umweltstation der Stadt Würzburg durchgeführt. Wie Rektorin Ritta Helfrich sagte, wurden die Schülerinnen und Schüler fächerübergreifend und altersentsprechend auf die Projektinhalte vorbereitet. Sie stellte fest, dass sich die Schüler äußerst bereitwillig zeigten, sich mit dem Problemkreis „Klima, Energie und Nachhaltigkeit" zu befassen und sich zu engagieren. Früher erworbene Kenntnisse wurden einbezogen. Beim Projekttag agierten die Schüler als „Lehrer", bzw. als Multiplikatoren, indem sie selbst erarbeitete Sachverhalte sowohl den Ehrengästen, Vertretern örtlicher Institutionen, als auch ihren Mitschülern darboten. Auch auf das Erreichen der Lernziele war großer Wert gelegt worden.   

Besonders mehrere Mitmachstationen erweckten Begeisterung. Dabei wurden Alltagssituationen, bei denen direkt oder indirekt dargestellt wurde, wie Energie sparsamer und effizienter genutzt werden könnte, einbezogen. Die Möglichkeit und die Notwendigkeit vieler Verhaltensänderungen, zum Beispiel beim Einkaufen, bei der Wiederverwendung von Abfallstoffen oder beim Heizen mit alternativen, regenerativen Energien waren dargestellt worden. Durchgängige Zielsetzung war die Sensibilisierung für den Planeten Erde mit seinen begrenzten Ressourcen. Als Problemfelder, die damit zusammenhängen, kamen auch Flüchtlinge und ihre Fluchtgründe zur Sprache. Außer den Kriegen gehe es um den Wegfall der natürlichen Lebensgrundlagen durch den Klimawandel, der wiederum vom unersättlichen Energiehunger in den reichen Industrieländern verursacht werde.

Als für alle zutreffendes Beispiel für das Schülerengagement wurden einige Neuntklässler befragt, die für den Projekttag das Thema „Energie und Nachhaltigkeit" aufbereitet hatten. Gefragt, ob durch Verhaltensänderungen der Klimawandel und der Treibhauseffekt gebremst werden könnten, äußerten sich alle sechs Schülerinnen und Schüler optimistisch. Dabei wurde die Verwendung regenerativer Energien, Sparsamkeit bei ihrer Nutzung, ein geändertes Einkaufsverhalten und die Notwendigkeit der effizienteren Abfallverwertung ins Feld geführt. Das eigene Schulgebäude, die Schlossbergschule, verfüge selbst über ein immenses Sparpotienzial, wenn man nur an die Verwendung moderner LED-Lampen denke. Begrüßt wurde es, dass die Heizung der Schule nicht mehr mit fossilen Rohstoffen (Öl oder Gas), sondern durch den nachwachsenden Rohstoff Holz erfolgt. Das Prinzip, dem sich die ganze Schule verpflichtet weiß, nannte Rektorin Ritta Helfrich am Ende: „Global denken – lokal handeln". Sie fügte hinzu: „Lernen ist Verhaltensänderung!"

Das Foto zeigt die befragten Neuntklässler (v.l.) Rudolf Heid, Vanessa Müller, Sidney Munzert, Monika Schodorf, Erik Steinhauer und Lara Müller.

Text und Foto: Arthur Stollberger

Projekttag Klima, Energie und Nachhaltigkeit

Wer die Begeisterung gespürt hat, mit der sich alle Schülerinnen und Schüler der Schlossberg-Grund- und Mittelschule beim Projekttag „Klima, Energie und Nachhaltigkeit" engagierten, muss ihnen, allen Lehrkräften und den Mit-Initiatoren ein hervorragendes Zeugnis ausstellen. Rektorin Ritta Helfrich begrüßte in der Schulturnhalle mit den Bürgermeistern Waldemar Bug (Burkardroth), Andreas Sandwall (Bad Bocklet), sowie Harald Hofmann und Edgar Thomas (Nüdlingen) politisch Verantwortliche der Allianz Kissinger Bogen mit Allianz-Managerin Ganna Kravchenko. Willkommen hieß die Schulleiterin auch Birgit Kriegelstein und weitere Mitarbeiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Bad Neustadt). Unter den Besuchern sah man auch einige Mitglieder des Gemeinderats, sowie Jochen Schröpfer vom Obst- und Gartenbauverein Nüdlingen.

„Ich freue mich sehr, dass wir heute in dieser Zusammensetzung – Schule – Politik – Vertreter eines staatlichen Amts und der Öffentlichkeit zu diesem Projekttag zusammen gekommen sind.

Das, womit wir uns heute beschäftigen, könnte nicht aktueller sein", sagte Rektorin Helfrich. Flüchtlingskrise, Klimawandel und Energiewende seien heute die Hauptthemen, die die Öffentlichkeit und die Politik beherrschten. Die drei Problemfelder hingen zusammen und beträfen uns alle. Sie nannte als Fluchtgründe außer Kriegen den Wegfall natürlicher Lebensgrundlagen durch den Klimawandel, der wiederum vom unersättlichen Energiehunger in den reichen Industrieländern verursacht werde.

Die Schlossbergschule sei im vergangenen Herbst zum zweiten Mal mit dem Prädikat „Umweltschule in Europa – internationale Agenda-21-Schule" ausgezeichnet worden. Mit dem Problemkreis „Klima, Energie und Nachhaltigkeit" beschäftige sich die Schule schon länger. Der Wunsch, einen Projekttag abzuhalten, sei sowohl von Allianz-Managerin Ganna Kravchenko, als auch von Birgit Kriegelstein (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) unterstützt worden. Sie bedankte sich für die gelungene Zusammenarbeit und würdigte die Arbeit der Umweltbeauftragten Helga Hein, sowie von Jochen Schröpfer und Günter Haub, die mit der „Öko-Nische" die Schulgartenarbeit unterstützen.

In seinem Grußwort sprach Bürgermeister Waldemar Bug die drastischen Folgen des Klimawandels an. Er sagte im Hinblick auf die Flüchtlinge: „Ich verstehe jeden Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten, der zu uns kommt". Die Schere zwischen Arm und Reich müsse wieder zusammen gehen. Nüdlingens Bürgermeister Harald Hofmann wies einerseits darauf hin, dass die Nüdlinger Schule zum Großteil mit Holzhackschnitzeln umweltfreundlich beheizt werde, andererseits werde derzeit überlegt, welche Art der Sanierung die beste sei. Er bedankte sich bei den Schülern für ihre Arbeiten zum Projekttag.

Bevor die vielfältigen Schülerarbeiten zu den Themen „Ernährung und Nachhaltigkeit", „Klima", „Energie", sowie „Müll und Recycling" bei einem Rundgang vorgestellt wurden, verdeutlichte ein Filmbeitrag die drastischen, katastrophalen Folgen des Treibhauseffekts bzw. des Klimawandels. Ein Rap-Song der Sechstklässler, musikalisch begleitet von Wolfgang Seufert, machte auf die gewaltigen Energiemengen aufmerksam, die bei Transporten mit LKWs, Schiffen und Flugzeugen benötigt werden.

Mit Interesse wurden die vielfältigen Schülerarbeiten und lehrreichen Exponate in Augenschein genommen, die von der Regierung von Unterfranken und der Umweltstation der Stadt Würzburg für den Projekttag zur Verfügung gestellt wurden.

Überaus erfreulich und beeindruckend war die Beobachtung, dass von allen Schülern die Einzelaspekte des Projekttages mit Überzeugung und mit Begeisterung dargestellt worden waren. „Wir stehen voll dazu und haben uns freiwillig gemeldet", sagten zum Beispiel die Neuntklässler Nina Weißenberger und Lara Müller. Und Marlon Beck aus der 3. Klasse erläuterte dem Bürgermeister kenntnisreich und voller Enthusiasmus eine Reihe von Energiesparmaßnahmen. Aufgezeigt wurde auch die Notwendigkeit, fossile Energien, wie Erdöl oder Gas, durch Sonnenenergie und Windkraft zu ersetzen. Neben dem zentralen Thema „Energie" befassten sich einige Klassen mit dem Themenbereich „Müll, Recycling und Nachhaltigkeit". Auch wurde der Rat gegeben, verantwortungsbewusst einzukaufen und heimische Lebensmittel zu bevorzugen.

Text und Fotos: Arthur Stollberger

Slide thumbnail
Slide thumbnail
Slide thumbnail
Slide thumbnail
Slide thumbnail

Zum zweiten Mal Umweltschule!

Mit Freude und Stolz vernahmen die Schüler und ihre Eltern bei der traditionellen Weihnachtsveranstaltung in der Schlossberg-Mittelschule, dass sich die Schule heuer zum zweiten Mal „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda-21-Schule" nennen kann. In ihrer Begrüßungsansprache sagte Rektorin Ritta Helfrich in der Aula der Schule, dass die entsprechende Urkunde vor wenigen Tagen übergeben worden sei. Die Schlossbergschule sei eine von zwei „Umweltschulen" im gesamten Schulamtsbezirk, sagte die Rektorin.

Es sei gar nicht einfach, diesen Titel zu erhalten. Man müsse eine ganze Reihe von Kriterien erfüllen und zwei Hauptthemen müssten auf vielerlei Weise bearbeitet werden. An der Schlossbergschule seien die Themen „Natur erleben" und „Unterstützung des Vereins Frederic-Hilfe für Peru" gewählt worden. Beim Thema „Natur erleben" konzentrierte man sich auf das nahe Umfeld der Schule, eine Blumenwiese am Schlossberg, das Gewässer der Fränkischen Saale, den Naturpark Klaushof und auf den neben der Schule gelegenen Schulgarten. Letzterer sei vor allem durch Joachim Schröpfer und Günter Haub vom Obst- und Gartenbauverein vorbildlich gestaltet und für unterrichtliche Zwecke zur Verfügung gestellt worden.

Beim Thema „Unterstützung des Vereins Frederic-Hilfe für Peru" habe man einen einmaligen Ansprechpartner, die Familie Wielgoss. Durch Spenden wurde erreicht, dass ein Herd für eine Schule im Urubambatal angeschafft werden konnte. Damit könne dort jetzt energiesparend, gesundheitsschonend und einfacher gekocht werden, sagte Ritta Helfrich. Durch Vorträge hatten die Schüler außerdem vieles über die Lebensbedingungen in Peru erfahren. Sie hätten gelernt, dass die Welt immer enger zusammenwachse. Man trage nicht nur Verantwortung um die nähere Heimat, sondern letztlich um die ganze Welt

Besonderen Dank sagte die Rektorin Helfrich im Namen der ganzen Schulfamilie der Lehrerin Helga Hein, die den größten Teil der Bearbeitung der beiden Themen übernommen habe. Für die außerschulische Unterstützung bedankte sie sich beim Obst- und Gartenbauverein, sowie bei der Familie Wielgoss.

Dankesworte und Glückwünsche für die Auszeichnung „Umweltschule" fügte 2. Bürgermeister Edgar Thomas im Namen der Gemeinde hinzu. Die Schule habe sich an das Motto „Global denken – lokal handeln" gehalten. Seinen Dank richtete er auch an Lehrerin Helga Hein und die Unterstützer vom Obst- und Gartenbauverein.

Text und Fotos: Arthur Stollberger

Dank an Schülerlotsen

Die neun Neuntklässler der Schlossberg-Volksschule, die jeden Tag bei Wind und Wetter den Dienst als Schülerlotsen freiwillig und ehrenamtlich tun, haben allseits hohe Wertschätzung verdient. Im Rahmen einer Weihnachtsfeier im Lehrerzimmer erhielten sie für ihre wichtige Sicherungsaufgabe durch die Vertreter der Schule, der Gemeinde, der Kreisverkehrswacht und der Eltern herzliche Dankesworte und Geschenke. Der Chor der Klassen 4 a und 4 b umrahmte die Feier.

„Die Feier soll zeigen, wie wichtig ihr für die Schule seid", sagte Rektorin Ritta Helfrich und lobte die mehr als zweijährige vorbildliche und zuverlässige Tätigkeit der Schülerlotsen. Auf ihr Verantwortungsbewusstsein könne man stolz sein. Schülerlotsen müssten früher als andere aufstehen und gelegentlich auch Ärger einstecken, wenn sich Autofahrer nicht an die Regeln hielten. Die Schulleiterin bedankte sich bei den Verkehrserziehern Matthias Kleren und Stefan Lühser, sowie bei der neuen Lotsenbetreuerin Katharina Budewitz. Ihren besonderen Dank richtete sie an die pensionierte Lehrerin Elvira Hirschbrich, die über mehr als 20 Jahre die Lotsenbetreuerin war. Ihr stattete auch Verkehrserzieher Matthias Kleren seine Dank ab.

Für die Gemeinde Nüdlingen bedankte sich 2. Bürgermeister Edgar Thomas bei den Schülerlotsen. Ihre wertvolle Aufgabe, vor allem in der Ortsdurchfahrt, verdiene Anerkennung. „Da gehört Mut dazu", betonte Thomas und überreichte den Lotsen Kinogutscheine als Präsent. Dank stattete er auch den Verkehrserziehern, sowie der Lotsenbetreuerin ab. 

Seine Anerkennung für die „Schulweghelfer", wie die Lotsen auch genannt werden, drückte auch Verkehrserzieher Matthias Kleren aus. Es habe an durch Lotsen gesicherten Übergängen in sechs Jahrzehnten keinen schweren Schulwegunfall gegeben. Matthias Kleren richtete auch Dankesworte an die Lotsenbetreuerin Katharina Budewitz, die Gemeinde und Rektorin Ritta Helfrich. Neben einem Geschenk, das den Lotsen durch die Verkehrswacht übergeben wurde, werden sie demnächst eine Anerkennungsurkunde für das zuverlässige Engagement erhalten. Lobende Worte für das ehrenamtliche Engagement für die Mitschüler sprach noch Nancy Stahl, die Elternbeiratsvorsitzende der Mittelschule.

Text und Foto: Arthur Stollberger